Das Maß der Tage (engl.: The Measure of the Days) ist ein Buch von Maester Nicol, der anscheinend durch die Auffassung von Septon Barth beeinflusst wurde, die Unbeständigkeit der Zyklen des Wetters wären magischer Natur und nicht vorhersehbar.[1]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Basierend auf den Beobachtungen der Sterne am Firmament behauptet Maester Nicol, die Zyklen wären einst gleichmäßig gewesen, bestimmt durch den Winkel des Globus zur Sonne.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 Die Welt von Eis und Feuer, Die Lange Nacht
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