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'''Stinker I (Theon I)''' ist das zwölfte Kapitel von ''[[Der Sohn des Greifen]]'', dem ersten Teil des fünften Bandes der ''[[Das Lied von Eis und Feuer]]''-Reihe. Der [[POV-Charakter]] des Kapitels ist [[Theon Graufreud]].
   
 
== Zusammenfassung ==
 
== Zusammenfassung ==
[[Theon Graufreud]] ist nach einiger Zeit in Gefangenschaft ein gebrochener Mann, der auf den Namen [[Stinker]] hört. Er wird [[Ramsay Schnee]] vorgeführt. Dieser erklärt ihm, er werde ihn in den Krieg begleiten und außerdem [[Arya Stark]] heiraten.
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[[Theon Graufreud]] ist nach einiger Zeit in Gefangenschaft ein gebrochener Mann, der auf den Namen [[Stinker]] hört. Er wird [[Ramsay Schnee|Ramsay Bolton]] vorgeführt. Dieser erklärt ihm, Theon werde ihn in den Krieg begleiten und er selbst außerdem [[Arya Stark]] heiraten.
   
 
==Synopsis==
 
==Synopsis==
[[Theon Graufreud]] isst gerade eine Ratte, als er vor seinem Verlies Stimmen hört. Er fürchtet sich, denn wenn [[Ramsay Schnee]] ihn mit der Ratte findet, wird er ihn bestrafen. Er denkt, dass er die Ratte lieber verstecken sollte, aber andererseits hat er seit Tagen nichts mehr gegessen und er hat entsetzlichen Hunger.
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===Theon wird zu Ramsay gebracht===
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[[Theon Graufreud]] hat eine Ratte lebendig gefangen und beißt nun gierig hinein. Das frische Fleisch schmeckt ihm so gut, dass ihm fast die Tränen kommen. Plötzlich hört er Stimmen vor seiner Kerkertür, und ihn befällt Panik. Wenn man entdeckt, dass er eine Ratte gefangen hat, wird man sie ihm wegnehmen und darüber hinaus wird [[Ramsay Schnee|Ramsay Bolton]] ihm wieder wehtun. Er weiß, dass er die Ratte besser verstecken sollte, aber andererseits hat er entsetzlichen Hunger, da er seit zwei oder drei Tagen nichts mehr gegessen hat. Theon ist fürchterlich abgemagert und hat einen Blähbauch, der ihn am Schlaf hindert. Er muss an Lady [[Donella Hornwald]] denken, die Ramsay in einen Turm gesperrt hatte, nachdem er sie geheiratet hatte, und die er dann hat verhungern lassen. Am Ende war sie so verrückt gewesen, dass sie ihre eigenen Finger gegessen hatte. Nun hockt sich Theon in eine Ecke seiner Zelle und versucht, so viel wie möglich von der Ratte zu verspeisen, bevor sich die Tür öffnet, obwohl ihm das Essen schwer fällt, auch weil ihm einige seiner Zähne gezogen worden sind. Schon lange hat ihn niemand mehr besucht, und er betet, dass die Schritte auch dieses Mal vorbeigehen würden, aber vergeblich.
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Zwei Jungen betreten seine Zelle, während das Licht von draußen Theon blendet. Zunächst denken sie, dass sie in der falschen Zelle gelandet sind, weil Theon so erbärmlich aussieht, aber ihrer Anweisung nach ist es die richtige. Einer der beiden Jungen bemerkt einen unglaublichen Gestank, während der zweite sich darüber lustig macht, dass Theon eine Ratte gegessen hat. Theon erinnert sich daran, dass er nachts immer von Ratten angeknabbert wird und gesteht, dass er eine gegessen habe, als er eine von ihnen erwischen konnte. Der Kleinere fragt ihn nach seinem Namen, und Theon verfällt in eine Art Panik, denn ihm fällt der Name, der ihm gegeben wurde, nicht sofort wieder ein, und er fürchtet, dass ihn das einen weiteren Finger kosten wird. Der größere der beiden Jungen erinnert Theon daran, dass er "Stinker" heiße, und jetzt fallen Theon auch die Namen der beiden Jungen wieder ein: es sind der [[Walder Frey (Großer Walder)|Große]] und der [[Walder Frey (Kleiner Walder)|Kleine Walder]].
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Die beiden Junges sind erst acht Jahre alt, und Theon schätzt, dass er sie überwältigen könnte, selbst in seinem geschwächtem Zustand, aber gleichzeitig fürchtet er, dass ihm eine Falle gestellt wird, denn es wäre zu einfach, so zu entkommen. Er erinnert sich an seinen letzten Fluchtversuch, als [[Kyra]] aus [[Winterfell]] die Wache betrunken gemacht und einen Schlüssel gestohlen hatte und ihn zu einem unbewachten Seitentor gebracht hatte. Sie hatten bis zur Nacht gewartet und waren im Dunkeln losgezogen, zunächst ein Stück durch den eiskalten [[Tränenwasser]], und dann hatte Theon sie sogar aus Dankbarkeit geküsst. Allerdings war das Ganze eine makabere Falle gewesen, denn Ramsay liebt es, lebende Menschen zu jagen, und am Morgen waren sie von der Hundemeute eingeholt und gestellt worden. Kyra hatte verzweifelt versucht, Ramsay mit einem Stein am Kopf zu treffen, ihn aber verfehlt. Ramsay hatte gesagt, dass sie dafür bestraft werden müsse, und in den Augen des Mädchens hatte sich blankes Entsetzen verbreitet.
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Theon macht sich Mut, indem er sich in Erinnerung ruft, dass Ramsay ihm versprochen hat, ihm kein Leid mehr zuzufügen, wenn er ihm treu dient und gehorcht. Er merkt, dass er keinen Widerstand leisten könnte, selbst wenn er wollte. Geißel und Hunger haben ihn gebrochen. Erschrocken stellt er fest, dass er für einen Moment an Ramsay als an einen [[Bastard]] gedacht hat, aber seit König [[Tommen Baratheon]] seinem Vater Lord [[Roose Bolton]] das Recht erteilt hatte, seinen Sohn zu legitimieren, trägt Ramsay den Namen "Bolton" und nicht mehr "Schnee".
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===Ramsay führt Theon seinen Gästen vor===
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Die beiden Walder scheuchen ihn aus seiner Zelle und bringen Theon über den Hof der Burg in die Große Halle von [[Grauenstein]]. An den langen Tischen sitzen die Männer der Burg und starren ihn an. Nahe dem Podest sitzen Ramsays engste Vertraute, die [[Burschen des Bastards]]: [[Ben Knochen]], der die Jagdhunde hütet, [[Damon Tanz-für-mich]], [[Grunzer]], der [[Saurer Alyn|Saure Alyn]], [[Häuter]] und der [[Gelber Dick|Gelbe Dick]]. Weiter unten sitzen das Fußvolk, Feldwebel, Folterknechte und Soldaten, und manche rümpfen die Nase, andere lachen über seinen Anblick. Theon sieht auch fremde Männer, und er schließt daraus, dass es Gäste von Ramsay sein müssen. Ramsay sitzt auf dem Hohen Sitz seines Vaters und trinkt aus dessen Becher. Neben Ramsay sitzen zwei alte Lords aus dem [[Norden]], [[Hother Umber]] und [[Arnolf Karstark]]. Ramsay stellt Theon als "Stinker" vor, der angeblich schon sein Diener sei, seit er ein Junge ist, aber die beiden Lords erkennen Theon schließlich wieder und rügen Ramsay dafür, dass er Theon hat am leben lassen, obwohl dieser seinen Herrn in Winterfell verraten habe.
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Ramsay bemerkt Blut an Theons Mund und fragt ihn, ob er wieder versucht habe, sich einen Finger abzubeißen. Theon erinnert sich daran, dass er es tatsächlich einmal versucht hatte: Ramsays bevorzugte Foltermethode neben der Streckbank, dem Auspeitschen und den Wunden zufügen ist es, Finger oder Zehen zu häuten und dann abzuwarten, bis das Fleisch darunter langsam trocknet und schließlich schwärt. Der Schmerz, der das Häuten begleitet, treibt einen in den Wahnsinn, und früher oder später bittet der Gequälte darum, ihm die Zehen oder den Finger abzuschneiden, nur damit der Schmerz endet. Einmal jedoch hatte Theon versucht, sich statt zu bitten den Finger selbst abzubeißen, und Ramsay war so wütend geworden, dass er ihm zur Strafe zusätzlich eine Zehe genommen hatte. Nun schwört Theon, dass er es nicht erneut versucht habe, sondern dass er eine Ratte gegessen habe, woraufhin Ramsay ihn ausschimpft, dass alle Ratten auf Grauenstein seinem Vater gehören würden und er nicht das Recht gehabt hätte, eine davon zu essen. Theon weiß keine Antwort und schweigt lieber, bevor ihn eine falsche Antwort einen weiteren Finger kostet. Er hat bislang zwei Finger von seiner linken Hand und den kleinen der rechten sowie den kleinen Zeh am rechten und drei Zehen am linken Fuß verloren. Ramsay hatte ihm zur Strafe auch noch einen Zeh abgeschnitten. Alles in allem hat Theon bereits drei Finger und vier Zehen verloren.
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Hother Umber moniert, dass es langweilig sei und er fordert Ramsay auf, Theon zu töten, der aber denkt nicht daran. Er informiert Theon, dass sein Vater ihm [[Arya Stark]] aus dem Süden mitbringen werde, die er dann heiraten soll. Er will, dass auch Theon bei der Hochzeit anwesend ist und kündigt an, ihn sauber zu machen und ihm etwas zu essen zu geben. Außerdem hat er noch eine Aufgabe für Theon: Theon soll Ramsay in den Krieg begleiten und ihm helfen, Arya nach Grauenstein zu bringen.
   
   
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*[[Arya Stark]]
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*{{TOTH|105/013/index.html|Book 5 - Chapter 13}}
 
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==Einzelnachweise & Anmerkungen==
 
<references />
 
 
[[Kategorie:Kapitel mit POV Theon Graufreud]]
 
[[Kategorie:Kapitel mit POV Theon Graufreud]]
 
[[Kategorie:Kapitel, die auf Grauenstein spielen]]
 
[[Kategorie:Kapitel, die auf Grauenstein spielen]]

Version vom 10. Februar 2019, 18:15 Uhr

Stinker I (Theon I) ist das zwölfte Kapitel von Der Sohn des Greifen, dem ersten Teil des fünften Bandes der Das Lied von Eis und Feuer-Reihe. Der POV-Charakter des Kapitels ist Theon Graufreud.

Zusammenfassung

Theon Graufreud ist nach einiger Zeit in Gefangenschaft ein gebrochener Mann, der auf den Namen Stinker hört. Er wird Ramsay Bolton vorgeführt. Dieser erklärt ihm, Theon werde ihn in den Krieg begleiten und er selbst außerdem Arya Stark heiraten.

Synopsis

Theon wird zu Ramsay gebracht

Theon Graufreud hat eine Ratte lebendig gefangen und beißt nun gierig hinein. Das frische Fleisch schmeckt ihm so gut, dass ihm fast die Tränen kommen. Plötzlich hört er Stimmen vor seiner Kerkertür, und ihn befällt Panik. Wenn man entdeckt, dass er eine Ratte gefangen hat, wird man sie ihm wegnehmen und darüber hinaus wird Ramsay Bolton ihm wieder wehtun. Er weiß, dass er die Ratte besser verstecken sollte, aber andererseits hat er entsetzlichen Hunger, da er seit zwei oder drei Tagen nichts mehr gegessen hat. Theon ist fürchterlich abgemagert und hat einen Blähbauch, der ihn am Schlaf hindert. Er muss an Lady Donella Hornwald denken, die Ramsay in einen Turm gesperrt hatte, nachdem er sie geheiratet hatte, und die er dann hat verhungern lassen. Am Ende war sie so verrückt gewesen, dass sie ihre eigenen Finger gegessen hatte. Nun hockt sich Theon in eine Ecke seiner Zelle und versucht, so viel wie möglich von der Ratte zu verspeisen, bevor sich die Tür öffnet, obwohl ihm das Essen schwer fällt, auch weil ihm einige seiner Zähne gezogen worden sind. Schon lange hat ihn niemand mehr besucht, und er betet, dass die Schritte auch dieses Mal vorbeigehen würden, aber vergeblich.

Zwei Jungen betreten seine Zelle, während das Licht von draußen Theon blendet. Zunächst denken sie, dass sie in der falschen Zelle gelandet sind, weil Theon so erbärmlich aussieht, aber ihrer Anweisung nach ist es die richtige. Einer der beiden Jungen bemerkt einen unglaublichen Gestank, während der zweite sich darüber lustig macht, dass Theon eine Ratte gegessen hat. Theon erinnert sich daran, dass er nachts immer von Ratten angeknabbert wird und gesteht, dass er eine gegessen habe, als er eine von ihnen erwischen konnte. Der Kleinere fragt ihn nach seinem Namen, und Theon verfällt in eine Art Panik, denn ihm fällt der Name, der ihm gegeben wurde, nicht sofort wieder ein, und er fürchtet, dass ihn das einen weiteren Finger kosten wird. Der größere der beiden Jungen erinnert Theon daran, dass er "Stinker" heiße, und jetzt fallen Theon auch die Namen der beiden Jungen wieder ein: es sind der Große und der Kleine Walder.

Die beiden Junges sind erst acht Jahre alt, und Theon schätzt, dass er sie überwältigen könnte, selbst in seinem geschwächtem Zustand, aber gleichzeitig fürchtet er, dass ihm eine Falle gestellt wird, denn es wäre zu einfach, so zu entkommen. Er erinnert sich an seinen letzten Fluchtversuch, als Kyra aus Winterfell die Wache betrunken gemacht und einen Schlüssel gestohlen hatte und ihn zu einem unbewachten Seitentor gebracht hatte. Sie hatten bis zur Nacht gewartet und waren im Dunkeln losgezogen, zunächst ein Stück durch den eiskalten Tränenwasser, und dann hatte Theon sie sogar aus Dankbarkeit geküsst. Allerdings war das Ganze eine makabere Falle gewesen, denn Ramsay liebt es, lebende Menschen zu jagen, und am Morgen waren sie von der Hundemeute eingeholt und gestellt worden. Kyra hatte verzweifelt versucht, Ramsay mit einem Stein am Kopf zu treffen, ihn aber verfehlt. Ramsay hatte gesagt, dass sie dafür bestraft werden müsse, und in den Augen des Mädchens hatte sich blankes Entsetzen verbreitet.

Theon macht sich Mut, indem er sich in Erinnerung ruft, dass Ramsay ihm versprochen hat, ihm kein Leid mehr zuzufügen, wenn er ihm treu dient und gehorcht. Er merkt, dass er keinen Widerstand leisten könnte, selbst wenn er wollte. Geißel und Hunger haben ihn gebrochen. Erschrocken stellt er fest, dass er für einen Moment an Ramsay als an einen Bastard gedacht hat, aber seit König Tommen Baratheon seinem Vater Lord Roose Bolton das Recht erteilt hatte, seinen Sohn zu legitimieren, trägt Ramsay den Namen "Bolton" und nicht mehr "Schnee".

Ramsay führt Theon seinen Gästen vor

Die beiden Walder scheuchen ihn aus seiner Zelle und bringen Theon über den Hof der Burg in die Große Halle von Grauenstein. An den langen Tischen sitzen die Männer der Burg und starren ihn an. Nahe dem Podest sitzen Ramsays engste Vertraute, die Burschen des Bastards: Ben Knochen, der die Jagdhunde hütet, Damon Tanz-für-mich, Grunzer, der Saure Alyn, Häuter und der Gelbe Dick. Weiter unten sitzen das Fußvolk, Feldwebel, Folterknechte und Soldaten, und manche rümpfen die Nase, andere lachen über seinen Anblick. Theon sieht auch fremde Männer, und er schließt daraus, dass es Gäste von Ramsay sein müssen. Ramsay sitzt auf dem Hohen Sitz seines Vaters und trinkt aus dessen Becher. Neben Ramsay sitzen zwei alte Lords aus dem Norden, Hother Umber und Arnolf Karstark. Ramsay stellt Theon als "Stinker" vor, der angeblich schon sein Diener sei, seit er ein Junge ist, aber die beiden Lords erkennen Theon schließlich wieder und rügen Ramsay dafür, dass er Theon hat am leben lassen, obwohl dieser seinen Herrn in Winterfell verraten habe.

Ramsay bemerkt Blut an Theons Mund und fragt ihn, ob er wieder versucht habe, sich einen Finger abzubeißen. Theon erinnert sich daran, dass er es tatsächlich einmal versucht hatte: Ramsays bevorzugte Foltermethode neben der Streckbank, dem Auspeitschen und den Wunden zufügen ist es, Finger oder Zehen zu häuten und dann abzuwarten, bis das Fleisch darunter langsam trocknet und schließlich schwärt. Der Schmerz, der das Häuten begleitet, treibt einen in den Wahnsinn, und früher oder später bittet der Gequälte darum, ihm die Zehen oder den Finger abzuschneiden, nur damit der Schmerz endet. Einmal jedoch hatte Theon versucht, sich statt zu bitten den Finger selbst abzubeißen, und Ramsay war so wütend geworden, dass er ihm zur Strafe zusätzlich eine Zehe genommen hatte. Nun schwört Theon, dass er es nicht erneut versucht habe, sondern dass er eine Ratte gegessen habe, woraufhin Ramsay ihn ausschimpft, dass alle Ratten auf Grauenstein seinem Vater gehören würden und er nicht das Recht gehabt hätte, eine davon zu essen. Theon weiß keine Antwort und schweigt lieber, bevor ihn eine falsche Antwort einen weiteren Finger kostet. Er hat bislang zwei Finger von seiner linken Hand und den kleinen der rechten sowie den kleinen Zeh am rechten und drei Zehen am linken Fuß verloren. Ramsay hatte ihm zur Strafe auch noch einen Zeh abgeschnitten. Alles in allem hat Theon bereits drei Finger und vier Zehen verloren.

Hother Umber moniert, dass es langweilig sei und er fordert Ramsay auf, Theon zu töten, der aber denkt nicht daran. Er informiert Theon, dass sein Vater ihm Arya Stark aus dem Süden mitbringen werde, die er dann heiraten soll. Er will, dass auch Theon bei der Hochzeit anwesend ist und kündigt an, ihn sauber zu machen und ihm etwas zu essen zu geben. Außerdem hat er noch eine Aufgabe für Theon: Theon soll Ramsay in den Krieg begleiten und ihm helfen, Arya nach Grauenstein zu bringen.


Handelnde & erwähnte Personen

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Erwähnte Personen:

Erwähnte Orte & Begriffe

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