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Cersei VI ist das einundzwanzigste Kapitel von Die dunkle Königin, dem zweiten Teil des vierten Bandes der Das Lied von Eis und Feuer-Reihe. Der POV-Charakter des Kapitels ist Cersei Lennister.

Zusammenfassung Bearbeiten

Margaery Tyrell wird festgenommen und wegen Verrats und Untreue angeklagt. Als Cersei Lennister sie in der Großen Septe von Baelor besucht, um ihren Sieg auszukosten, wird auch sie festgenommen und wegen des Mordes an dem früheren Hohen Septon und Unzucht angeklagt. Ser Harys Swyft und Großmaester Pycelle übernehmen zunächst die Regierung des Reiches und laden Ser Kevan Lennister ein, die Regentschaft zu übernehmen. In ihrer Verzweiflung lässt Cersei einen Brief an Jaime Lennister schicken, damit er in einem Urteil durch Kampf für sie kämpft.

Synopsis Bearbeiten

Septa Moelle berichtet von Margaery Tyrells FestnahmeBearbeiten

Cersei Lennister empfängt eine Delegation des Glaubens im Thronsaal, die von Septa Moelle angeführt wird, einer unangenehm strengen Frau. Sechs Ritter der Söhne des Kriegers eskortieren sie. Der Thronsaal ist gefüllt mit Bewohnern der Stadt und dem Hofstaat. Cersei sitzt auf einem Platz vor dem Eisernen Thron, und neben ihr sitzt der Kleine Rat an seinem Tisch. Der Glaube hat Margaery Tyrell und ihre Basen Megga, Alla und Elinor festgenommen. Lord Orton Sonnwetter will wissen, was ihnen vorgeworfen wird, und Moelle erklärt, dass Megga und Elinor Unzucht, Hurerei und Verschwörung zum Hochverrat vorgeworfen wird, Alla Tyrell, tatenlos dabei zugesehen zu haben und Margaery zusätzlich Ehebruch und Hochverrat. Alles verläuft so wie Cersei es geplant hat, aber sie muss sich zwingen, Empörung zu zeigen und zum Schein gegen das Vorgehen des Hohen Spatzen zu protestieren. Cersei sagt, dass sie kein Wort davon glaube, aber die Septa erklärt, dass Ser Osney Schwarzkessel gestanden habe, mit Margaery geschlafen zu haben. Ein Raunen geht durch den Thronsaal, und am Ratstisch stockt Ser Harys Swyft und Großmaester Pycelle der Atem. Einige Damen auf der Galerie stehlen sich fort, genauso wie einige niedere Lords und Ritter, aber Cersei hat Ser Osfryd Schwarzkessel angewiesen, dass die Goldröcke darauf achten sollen, wer alles den Raum verlässt.

Die Septa erklärt, dass sie Margaery auf Geheiß des hohen Septons untersucht habe und sie festgestellt habe, dass Margaery keine Jungfrau mehr sei. Septa Aglantine und Septa Melicent können dies bestätigen, ebenso wie Margaerys eigene Septa Nysterica. Auch Megga und Elinor wurden untersucht, und auch sie sind keine Jungfrauen mehr. Lord Sonnwetter empört sich darüber, dass Lord Maes Tyrell und auch Olenna Rothweyn geschworen haben, dass Margaery noch unberührt sei. Cersei verlangt, dass ihre eigenen Maester die Mädchen ebenfalls untersuchen, und sie bittet Pycelle darum. Pycelle spielt seine Rolle in der Intrige aus und erzählt, dass das nicht nötig sei, weil er Margaery regelmäßig Mondtee zubereitet habe. Die Menschen im Thronsaal sind schockiert von diesen Neuigkeiten, und der Herold schafft es nicht, wieder für Ruhe zu sorgen, sodass Cersei schließlich den Goldröcken befiehlt, den Thronsaal zu räumen. Cersei wird eskortiert von Ser Boros Blount, Ser Meryn Trant und Ser Osmund Schwarzkessel, als sie den Thronsaal durch die Tür hinter dem Thron verlässt. Mondbub steht sprachlos an der Tür, und Cersei muss an Maggys Prophezeiung denken und daran, dass sie nur eine Scharlatanin war, was sie jetzt bewiesen zu haben glaubt.

Cersei lässt die verdächtigen Männer festnehmenBearbeiten

Der Rest des Kleinen Rates folgt Cersei. Lord Orton fürchtet, dass es einen Aufstand geben könnte, wenn das Gemeine Volk die Neuigkeiten erfährt, und Auran Wasser bittet um die Erlaubnis, die restlichen Dromonen zu Wasser zu lassen, um Stärke zu zeigen, wozu Cersei zustimmt. Zudem kann Lord Maes nicht über den Schwarzwasser übersetzen, da die Flotte von Haus Rothweyn auf dem Weg zum Arbor ist. Ser Harys spricht aus, dass Lord Maes die Stadt angreifen könnte, um seine Tochter zu befreien, aber Cersei glaubt, dass er dazu nicht den Mut habe, da er auch in der Belagerung von Sturmkap sehr zögerlich vorgeht. Sie sagt, dass sie den Hohen Spatz aufsuchen werde, um eine Einigung zu finden und eine Gerichtsverhandlung vorzubereiten, doch Lord Orton denkt, dass der Hohe Spatz versuchen werde, eine eigene Gerichtsverhandlung vor dem Glauben durchzusetzen, worauf Cersei insgeheim hofft, denn der Glaube ist besonders empfindlich bei den Verbrechen, die man Margaery vorwirft. Cersei geht als nächstes zu Tommen Baratheon, der mit seinen Kätzchen und einem Spielzeug, das Dorcas ihm gebastelt hat, beschäftigt ist. Cersei weint vor Glück, da sie denkt, dass Tommen jetzt außer Gefahr sei. Cersei lässt sich von ihm zehn Blankohaftbefehle unterzeichnen, bevor sie ihn dann mit Joslyn Swyft hinausschickt. Dann trägt sie persönlich zehn Namen ein und schickt Osfryd Schwarzkessel los, um die Männer festnehmen zu lassen, die sie aufgeschrieben hat: Ser Tallad, Jalabhar Xho, Hamisch der Harfner, Hugo Klifften, Mark Mullendor, Bayard Norcross, Lambert Drehbeer, Horas Rothweyn, Hobber Rothweyn und Wat, der blaue Barde. Außerdem teilt sie Osfryd mit, ihnen nichts anzutun, besonders Ser Tallad könnte Widerstand leisten. Cersei plant, die Rothweyn-Zwillinge bald wieder freizulassen, um die Urteile der anderen glaubhafter erscheinen zu lassen. Osfryd berichtet, dass sich eine kleine Menge von ungefähr 100 Menschen vor der Großen Septe von Baelor versammelt haben, um Margaerys Freilassung zu fordern, doch Cersei entscheidet, dass man sie in Ruhe lassen soll.

Cersei besucht Margaery in deren ZelleBearbeiten

Am Ende des Tages sind alle zehn Beschuldigten gefangen genommen worden. Ser Tallad hat tatsächlich Widerstand geleistet und dabei drei Goldröcke verwundet, Hamisch hingegen brach zusammen, als man ihn holte. Die Rothweyn-Zwillinge erhalten komfortablere Zellen, und die anderen werden in die Kerker des Roten Bergfrieds geworfen. Qyburn berichtet, dass Hamisch Atemprobleme habe und er nach einem Maester verlange, und Cersei weist an, dass er einen haben könne, wenn er gesteht. Sie ändert ihren Plan um und bestimmt, dass der Sänger bereits zu alt ist, um mit Margaery geschlafen zu haben, aber er könnte Zeuge gewesen sein. Qyburn verspricht, ihm beim sich Erinnern zu helfen.

Am nächsten Tag erscheint Taena von Myr, um zusammen mit Cersei zur Großen Septe zu gehen, wo sie Margaery Tyrell besuchen will. Taena soll die Basen besuchen und Alla überreden, mit ihnen zusammenzuarbeiten, während Cersei zu Margaery gehen will. Sie werden von zehn Wachen und Ser Boros zur Großen Septe gebracht. Auf dem Weg fragt Taena, was passieren wird, wenn Margaery ein Urteil durch Kampf verlangen sollte, und Cersei erklärt ihr, dass die Ehre einer Königin nur von einem Ritter der Königsgarde verteidigt werden könne, so wie Aemon Targaryen, der Drachenritter, die Ehre seiner Schwester Königin Naerys Targaryen gegen die Vorwürfe Ser Morgil Hastwycks verteidigte. Ser Loras Tyrell ist schwer verwundet, Ser Arys Eichenherz, Ser Balon Swann und Ser Jaime Lennister sind nicht in der Stadt, und so bleiben nur Ser Osmund, der nicht gegen seinen Bruder kämpfen kann, Ser Boros oder Ser Meryn, die alle keine überragenden Schwertkämpfer sind. Bevor sie die Septe erreichen, fragt Cersei erneut, wann Taena ihren Sohn Rotger Sonnwetter nach Königsmund holen werde, und sie verspricht, dass die Zeiten bald friedlicher und sicherer sein werden.

Bei der Septe angekommen sieht Cersei, dass die Statue Baelor I. Targaryens von den Knochen befreit worden ist, und dass die kleine Menschenmenge vor der Septe weit weniger Furcht einflößend ist als die Spatzen seiner Zeit. An den Türen der Septe stehen einfache Novizen mit Bauernspießen, die Cersei den Weg freimachen. In der Halle der Lampen treffen sie auf drei Söhne des Kriegers. Ser Theodan Brunnen begrüßt sie und bringt sie zum Hohen Spatz. Er betet gerade vor dem Altar des Vaters, wobei er sich nicht unterbrechen lässt, sodass Cersei und Taena warten müssen. Erst dann erhebt er sich und verbeugt sich vor Cersei. Cersei bittet demütig darum, Margaery sehen zu dürfen, und der Hohe Spatz sagt, sie solle anschließend wieder zu ihm kommen, damit sie gemeinsam beten könnten. Sie findet Margaery in einer kleinen Zelle vor, die dürftig ausgestattet ist: die Zelle ist kaum fünf Quadratmeter groß, unmöbliert bis auf eine Strohmatratze, eine Gebetsbank, einen Wasserkrug, eine Kerze und eine Ausgabe des Siebenzackigen Sterns. Margaery zittert, sie trägt ein Novizinnengewand und ihre Füße sind schmutzig. Sie erzählt Cersei, dass die Septas Hand an sie gelegt und ihr ihr kostbares Kleid abgenommen haben. Niemand dürfe sie besuchen. Jede Stunde komme eine Septa, um zu fragen, ob sie bereit wäre zu gestehen. Gestern Nacht hat sie einer Septa namens Unella gestanden, dass sie ihr am liebsten die Augen ausreißen würde. Sie erklärt, dass ihre Basen noch jung und unschuldig seien und ist entsetzt zu hören, was man ihnen vorwirft. Sie bittet Cersei, sie aus den Zellen herauszuholen. Cersei erklärt, dass sie dazu die Goldröcke gegen die Söhne des Kriegers einsetzen müsse, was die Septe mit Blutvergießen entweihen würde. Cersei erklärt, dass es einen Prozess geben werde, worüber Margaery erschrickt. Cersei erklärt ihr, sie könne ein Urteil durch Kampf fordern, und dann werde ein Ritter der Königsgarde für sie kämpfen. Margaery begreift sofort, dass das eine Falle ist, da nur Ser Meryn und Ser Boros verfügbar wären. Sie besteht darauf, dass in diesem Fall ihr Bruder Garlan Tyrell für sie kämpfen solle, aber Cersei erwidert, dass es Gesetz und Brauch sei, dass für die Königin nur ein Ritter der Königsgarde kämpfen könne. Margaery begreift, dass Ser Osney sowohl Ser Meryn als auch Ser Boros in Stücke hauen würde. Sie schickt Cersei augenblicklich fort, und als sie eine verletzte Miene aufsetzt, beschimpft sie Cersei, die ihr zum Abschied erklärt, dass der Blaue Barde gestanden und Pycelle von dem Mondtee berichtet habe.

Cersei wird festgenommenBearbeiten

Vier Septas bringen Cersei zurück zum Hohen Spatzen in den Audienzsaal im Kellergewölbe der Septe weit unterhalb der Erdoberfläche. Der Hohe Spatz erklärt, dass alle Menschen Sünder seien, denen vergeben werden könne, aber nur, wenn sie beichten. Margaery sei schuldig, weil die Untersuchung durch die Septas und der Mondtee sie entlarven würden und außerdem ein gesalbter Ritter gegen sie aussage. Cersei spielt auch dem Septon gegenüber die besorgte Königinregentin, die auf Margaerys Unschuld hofft, bietet aber an, dass der Glauben den Prozess führen solle, denn Tommen und der Hof seien zu befangen. Das gefällt dem Hohen Spatzen, denn es war dem Glauben seit der Zeit Jaehaerys I. Targaryens verboten, eigene Gerichtsverhandlungen abzuhalten. Er erklärt, dass es sieben Richter geben solle, darunter drei Frauen, nämlich eine Jungfrau, eine Mutter und ein Altes Weib, um den sieben Aspekten des Glaubens gerecht zu werden. Er stimmt Cersei auch darin zu, dass bei einem Urteil durch Kampf die Königsgarde involviert werden müsse, so wie es seit Aegon I. Targaryen üblich ist. Cersei schlägt sich die Hände vor das Gesicht zusammen und drückt sich eine Träne heraus, aber sie gibt sich zuversichtlich, dass sie gemeinsam die Wahrheit herausfinden werden. Dann will sie sich verabschieden und bittet um Erlaubnis, Ser Osney mitnehmen zu dürfen, damit der Kleine Rat ihn ebenfalls befragen könne, aber der Hohe Spatz verweigert ihr diese Bitte mit nur einem Wort. Der Hohe Septon versichert, dass Ser Osney gut bewacht werde in der Septe, und dann bietet er Cersei an, es ihr zu zeigen. Ser Osney hängt in einer dunklen Zelle mit einer schweren Eisentür nackt an Ketten von der Decke herab. Peitschenstriemen sind auf den Beinen zu erkennen, und die Haut auf seinem Rücken und auf den Schultern ist aufgeplatzt. Cersei ist entsetzt und sie will wissen, warum er so gepeinigt wurde, obwohl er freimütig gestanden habe. Der Septon erklärt, dass er schon vielen Männern die Beichte abgenommen habe, aber noch nie habe jemand seine schweren Sünden mit so viel Zufriedenheit vorgetragen wie Ser Osney. Als Cersei nach der Gnade der Vergebung fragt, die jedem Mann zustehe, erklärt der Hohe Spatz, dass er diese im Leben nach dem Tod finden werde, dass aber jede Sünde auch bestraft werden müsse und auf Hochverrat nun einmal der Tod stehe. Cersei sagt ihm, dass es dem Glauben nicht zustehe, jemanden zum Tode zu verurteilen, und dann erzählt der Hohe Spatz, dass sich Osneys Geständnis im Laufe des Verhörs seltsamerweise verändert habe. Mittlerweile behauptet er sogar, Margaery niemals angerührt zu haben. Als Ser Osney die Augen aufschlägt und Cersei erblickt, erinnert er sie daran, dass sie ihm die Mauer versprochen habe. Dann erklärt er, dass er mit Cersei geschlafen habe und in ihrem Auftrag nachts in die Große Septe geschlichen sei, um den alten Hohen Septon zu ermorden.

Cersei wirbelt herum, stößt den Hohen Spatz beiseite und rennt durch die Tür. Sie gedenkt, die Goldröcke und die Königsgarde herzuschicken, um Ser Osney zu befreien. Sie kann auch an den vier alten Septas vorbeistürmen, doch auf der Treppe denkt sie voller Entsetzen daran, dass auch Taena in ihrer Gewalt ist und sie über alles Bescheid weiß. In der Septe warten eine Reihe Septas und Schweigende Schwestern auf sie. Cersei droht ihnen, ihnen ihre Köpfe abschlagen zu lassen, doch sie packen sie und zerren sie in einen der Türme hinauf. In der Zelle drücken drei Septas sie zu Boden, während eine Septa namens Scolera sie entkleidet und ihr nur ein grob gesponnenes Kleid gibt.

Cersei zieht das Kleid nicht an, sondern zerreißt es und hat einen Wutausbruch, doch draußen tut sich nichts. Sie brüllt und schlägt gegen die Tür, bis sie heiser ist, aber niemand kommt. Schließlich wird es dunkel und kalt, und sie bereut, das Kleid zerrissen zu haben. Sie kauert sich unter eine grobe Wolldecke, die auf der Pritsche liegt, und kurz darauf ist sie vor Erschöpfung eingeschlafen. Sie wird von Septa Unella unsanft geweckt, die sie auffordert, ihre Sünden zu gestehen. Cersei antwortet ihr, dass sie ihr den Kopf abschlagen lassen werde, doch Unella erwidert nur, sie käme in einer Stunde wieder. Am Morgen erscheint Septa Moelle mit Essen, aber Cersei wirft ihr den Becher an den Kopf. Dann kommt jemand mit einem Einer frischem Wasser, und Cersei ist so durstig, dass sie davon trinken muss. Am Abend erscheint Moelle mit Brot und Fisch. Cersei versteht nicht, warum niemand sie befreit, und sie nimmt sich vor, den Kleinen Rat aufzulösen und durch bessere Männer zu ersetzen. Dreimal an diesem Tag hört sie den Pöbel vor der Septe, aber sie rufen jedesmal Margaerys Namen.

Schließlich erscheint Qyburn am zweiten Abend, und Cersei muss sich zusammenreißen, ihm nicht um den Hals zu fallen. Er erklärt ihr, sie sei angeklagt wegen Mord, Hochverrat und Unzucht. Tommen gehe es gut in Maegors Feste, aber er sei verdrossen und frage ständig nach ihr und Margaery. Der Blaue Barde wurde an den Glauben ausgeliefert, wie Cersei es befohlen hatte, und er ist bislang standhaft geblieben und beschuldigt Margaery nach wie vor. Der Kleine Rat hat Tommen Ser Osfryd als Kommandant der Stadtwache von Königsmund aus dem Amt werfen lassen. Er wurde durch Umfried Wasser ersetzt, dem Hauptmann des Drachentors. Als Cersei erschrocken fragt, wer den Rat jetzt führt, erzählt Qyburn, dass er aus dem Rat entlassen wurde, wenngleich er die Flüsterer noch beaufsichtigen dürfe. Ser Harys und Großmaester Pycelle regieren nun das Reich, und sie haben Ser Kevan Lennister geschrieben, um ihn einzuladen, Hand des Königs zu werden. Lord Maes hat die Belagerung von Sturmkap abgebrochen und marschiert nun auf Königsmund zu, und auch Lord Randyll Tarly ist mit seinem Heer von Jungfernteich aus aufgebrochen. Lord Orton Sonnwetter hat sein Amt niedergelegt und ist mit seiner Gemahlin Lady Taena nach Langtafel zurückgekehrt, was Cersei endlich mal als gute Nachricht aufnimmt.

Auran Wasser ist mit den Dromonen fortgesegelt, sobald bekannt geworden war, dass Cersei festgenommen worden ist. Ser Harys fürchtet, er werde sich Stannis Baratheon anschließen, Pycelle glaubt indes, er werde sich als Pirat auf den Trittsteinen verdingen. Cersei schimpft darüber, dass alle Bastarde Verräter seien, dann sagt sie sie sei verloren. Qyburn widerspricht ihr und erinnert sie an den Ritter, den er für sie geschaffen habe und der unbesiegbar sei. Cersei muss darüber lachen, weil auch sie wie Margaery nur von jemandem aus der Königsgarde verteidigt werden kann. Daraufhin weiß auch Qyburn keinen Rat mehr. Sie weist Qyburn an, Jaime einen Brief zu schreiben und ihn zu bitten, für sie zu kämpfen, und als Qyburn sie daran erinnert, dass er keine Schwerthand mehr hat, denkt Cersei, dass sie dann eben gemeinsam die Welt verlassen, so wie sie sie auch gemeinsam betreten haben.

Handelnde & erwähnte Personen Bearbeiten

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Erwähnte Orte & Begriffe Bearbeiten

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Siehe auchBearbeiten

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