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Jon III ist das zwölfte Kapitel von Ein Tanz mit Drachen, dem zweiten Teil des fünften Bandes der Das Lied von Eis und Feuer-Reihe. Der POV-Charakter des Kapitels ist Jon Schnee.

Zusammenfassung Bearbeiten

Jon Schnee arrangiert eine Heirat zwischen Alys Karstark und Sigorn, dem Magnar von Thenn und nimmt Alys' Onkel Cregan Karstark gefangen. Während des Hochzeitsfestes kündigt ein Horn die Rückkehr von Val an, die Tormund Riesentod zur Mauer bringt.

SynopsisBearbeiten

Alys Karstark heiratet Sigorn von den ThennBearbeiten

Cregan Karstark erscheint auf dem Königsweg einen Tag nach Alys Karstark, zusammen mit vier Soldaten, einem Jäger und einer Hundemeute, als wäre er auf der Jagd nach Wild. Jon Schnee fängt ihn anderthalb Meilen südlich von Mulwarft ab, damit er sich nicht auf das Gesetz der Gastfreundschaft berufen kann. Einer von Karstarks Männern schießt mit seiner Armbrust auf Ty und stirbt dafür. Die restlichen fünf Männer werden überwältigt und in die Eiszellen der Schwarzen Festung gesteckt.

Wenig später arrangiert Jon dann eine Ehe zwischen Alys und Sigorn, dem Magnar von Thenn, um das Mädchen vor ihrer Familie zu schützen und gleichzeitig die Freie Volk enger an das Reich zu binden. Melisandre leitet feierlich die Hochzeitszeremonie im Namen R'hllors vor der eisigen Schwarzen Festung. Jon muss bei der Kälte an die Geschichten der Alten Nan über den Eisdrachen denken. Nur Geist scheint die Kälte nichts auszumachen. Die Braut Alys Karstark beugt sich zu Jon und flüstert ihm zu, dass ihre Mutter stets gesagt habe, dass Schnee bei einer Hochzeit eine kalte Ehe bedeute. Jon sieht zu Königin Selyse Florent hinüber und denkt, dass an deren Hochzeitstag mit Stannis Baratheon dann ein ganzer Schneesturm getobt haben muss. Die Königin scheint die Kälte zu hassen, und Jon denkt, dass sie sogar freiwillig in die Flammen gehen würde, wenn Melisandre sie dazu auffordern würde. Aber nicht alle Männer der Königin scheinen so fanatisch zu sein wie sie. Ser Brus Buckler wirkt betrunken, Ser Malegorn von Rotteichens Hand ruht auf dem Hintern der Dame neben ihm, Ser Narbert Grandison ist gelangweilt und Ser Patrek vom Königsberg aus irgendeinem Grund verärgert. Auch Ser Axell Florent und Ser Lambert Weisswasser sind anwesend. Neben Selyses Gefolgschaft sind einige Thenns anwesend sowie einige wenige Schwarzen Brüder der Nachtwache.

Melisandre steht mit dem Rücken zur Mauer vor einem tiefen Graben, in dem ein Feuer brennt, hinter ihr stehen die Königin und ihre Tochter Sharin Baratheon und Flickenfratz, während auf der anderen Seite des Grabens das Brautpaar steht. Von der Nachtwache sind nur einige Gäste da, und viele bleiben der Veranstaltung aus Protest fern, so zum Beispiel Othell Yarwyck, Bowen Marsch und auch Septon Celladar. Melisandre fährt mit dem Gebet fort, und Alys hakt sich bei Jon ein, weil sie langsam ungeduldig wird. Er fragt sie, ob sie Angst habe, doch sie lächelt ihn so frech an wie es einst Arya Stark immer getan hat, was ihm fast das Herz bricht. Melisandre bittet das Brautpaar vorzutreten, und Jon führt Alys zu Sigorn, der an der Feuergrube in seiner Bronzerüstung auf sie wartet. Nachdem Melisandre das Hochzeitsgebet gesprochen hat und die beiden ihren Schwur gesprochen haben, springen sie Hand in Hand über die Feuergrube und besiegeln so ihre Ehe.

Da die Thenns keine Wappen tragen, wie es bei den Adelshäusern in den Sieben Königslanden üblich ist, hat Jon den Burschen aufgetragen, etwas zu entwerfen. So zeigt der Mantel, den Sigorn seiner Braut nun umlegt, eine bronzene Scheibe auf einem Feld aus weißer Wolle, die von Flammen aus purpurroter Seide umringt ist. Satin fragt, ob die Zeremonie nun vorbei sei und Mully erklärt ihm, dass die beiden nun verheiratet sind. Die Hochzeitsfeier wird im Kellergewölbe der Schwarzen Festung stattfinden, aber Jon will vorher noch zu Cregan Karstark.

Jon unterhält sich mit MelisandreBearbeiten

Jon geht zu Königin Selyse hinüber, die gerade von der Zeremonie schwärmt und erklärt, sie würde Stannis gerne noch einmal nach dem Ritus des Roten Gottes heiraten, denn dann würde sie ihm sicher weiter Kinder schenken. Jon denkt bei sich, dass sie dafür erst einmal wieder das Bett teilen müssten, denn es ist ein offenes Geheimnis an der Mauer, dass Stannis seine Königin meidet. Jon will die Königin von seinem Burschen Satin zum Fest führen lassen, doch Ser Malegorn tritt dazwischen und erklärt abschätzig, dass sie Jons Burschen nicht bräuchten. Während sie fortgehen, singt Flickenfratz wieder einen seiner seltsamen Reime.

Als sie fort sind, warnt Melisandre Jon vor dem Narren, denn sie hält ihn für gefährlich. Sie hat ihn in ihren Visionen gesehen, und da hat er immerzu rote Lippen und ist umgeben von Schädeln. Jon erkundigt sich nach Stannis, doch Melisandre sieht ihn nicht in ihren Feuern, sondern immer nur Schnee. Auch von Manke Rayder weiß sie nichts zu berichten. Jon hat Klydas einen Raben nach Tiefwald Motte schicken lassen, um Stannis vor Arnolf Karstarks Verrat zu warnen, aber er fürchtet, sie komme zu spät. Ebenso wenig hat er etwas von Tycho Nestoris gehört, der mit den Führern der Nachtwache nach Stannis sucht. Besorgt fragt er Melisandre, ob sie in den Feuern sehen würde, wenn Stannis tot sei, aber sie erwidert, dass Stannis nicht sterben werde, da er der Auserwählte sei, der sie im Kampf gegen die Dunkelheit anführen soll.

Aus dem Süden wird heftiger Schnee gemeldet, und angeblich soll der Königsweg zwei Tagesreisen südlich der Schwarzen Festung schon unpassierbar sein. Im Osten wütet ein heftiger Sturm in der Seehundsbucht, wegen dem die zusammengestückelte Flotte, die die Freien Völker in Hartheim retten soll, immer noch in Ostwacht an der See festsitzt. Melisandre erklärt, dass sie jedes Mal Jon sehe, wenn sie in die Flammen schaut, und dass die Gefahr, die ihn umgibt, die Dolche in der Dunkelheit, sehr real seien und immer näher kämen. Jon hegt weiterhin seine Zweifel und erklärt, dass Melisandres Vision von Arya Stark auch nicht eingetroffen sei, sondern nur zum Teil der Wahrheit entsprochen habe. Die Rote Priesterin verteidigt sich, indem sie erklärt, lediglich ihre Auslegung sei falsch gewesen. Sie rät Jon, immer Geist in seiner Nähe zu behalten.

Jon sucht Cregan Karstark aufBearbeiten

Als Nächstes geht Jon zu den Eiszellen, in die er Cregan Karstark eingesperrt hat. Es sitzt in der größten und bequemsten der Zellen, und Jon hat ihm einen Eimer, Felle und einen Schlauch Wein überlassen. Docht Schnibbelstock öffnet die mittlerweile vereiste Tür, damit Jon hineingehen kann. Jon weckt Cregan, der sich unter den Fellen eingegraben hat und sich sofort darüber beschwert, dass es unrechtens sei, ihn gefangen zu halten wegen des Gesetzes der Gastfreundschaft, aber Jon erwidert, dass er kein Gast sei, sondern vielmehr ohne seine Erlaubnis, mit Waffen, und in der Absicht, seine Nichte entführen zu wollen, an der Mauer erschienen sei. Alys hingegen genieße das Recht der Gastfreundschaft, da sie bereits Brot und Salz erhalten habe. Dann erklärt er Cregan, dass Alys nun verheiratet ist, woraufhin dieser protestiert, dass Alys ihm von seinem Vater Lord Arnolf Karstark versprochen worden sei. Jon erwidert, dass Arnolf lediglich Kastellan und nicht der Lord sei, und dass es ihm demnach auch nicht zustünde, Eheschließungen zu vereinbaren. Cregan besteht darauf, dass Harrion Karstark tot und Arnolf sehr wohl Lord von Karholt sei, aber auch darauf erwidert Jon, dass dem Recht nach selbst im Fall von Harrions Tod das Erbrecht einer Tochter höher sei als das eines Onkels, und demnach sei dann Alys die Lady von Karholt.

Als er erzählt, dass sie Sigorn von den Thenn geheiratet habe, beleidigt Cregan den freien Mann und beschimpft Jon als Bastard und Sohn eines Verräters. Er erinnert Jon daran, dass Starks und Karstarks vom gleichen Blut seien und er ein Sippenmörder werde, wenn er ihn töte, aber Jon sagt, er sei lediglich ein "Schnee". Jon erzählt, dass Sigorn 200 Thenns hinter sich habe und zwei von Cregans Männern Alys bereits die Treue geschworen haben, nachdem sie ihm Arnolfs Pläne mit Ramsay Schnee gestanden hatten. Jon schlägt Cregan vor, wenigstens seine Familie zu retten, indem er Karholt freiwillig abtritt, denn dann würden die Frauen begnadigt und den Männern die Wahl gelassen, das Schwarz der Nachtwache anzulegen oder zu sterben.

Cregan weigert sich, und Jon fragt sich insgeheim, was er nun mit ihm anstellen soll. Tötet er ihn, wird es heißen, er paktiere mit dem Freien Volk und töte Nordmänner, lässt er ihn laufen, wird er gegen Alys und Sigorn kämpfen. Jon fragt sich, wie wohl Eddard Stark oder Benjen Stark entschieden hätten. Er erklärt Cregan, dass er dann weiterhin in der Zelle warten müsse, bis Stannis zurückkehrt, doch dieser werde ihn sicherlich wegen Hochverrats hinrichten lassen. Er rät ihm, sich der Nachtwache anzuschließen, denn dann werden alle vorherigen Verbrechen getilgt. Dann entschuldigt er sich und geht auf das Hochzeitsfest.

Das HochzeitsfestBearbeiten

Jon steigt in den Keller hinab, wo es stickig warm ist. Er nimmt seinen Platz auf dem Ehrenpodest ein, als Ser Axell Florent gerade einen Trinkspruch auf Stannis, die Königin und R'hllor ausbringt. Die Burschen tragen das Essen auf, das nicht königlich ist, dafür aber sättigend. Dreifinger Hobb hatte sich im Vorfeld beschwert, dass er zur Mauer gekommen sei, um Räuber zu bekämpfen und nicht, um für sie zu kochen, hatte sich dann aber doch gefügt und seine Sache gut gemacht. Owen spielt auf seiner Fiedel, und einige freie Menschen begleiten ihn mit Dudelsack und Trommel. Beim Anblick der Butter allerdings vergeht Jon der Appetit, da er von Bowen Marsch weiß, dass Butter in der Festung bald aufgebraucht sein wird. Torghen Flint und Brandon Norrey von den Bergstämmen aus dem Norden haben ebenfalls einen Platz auf der Ehrentribüne. Da sie zu alt sind, um mit Stannis in die Schlacht zu ziehen, hatten sie stattdessen ihre Söhne und Enkel mitgeschickt. Zur Hochzeit hatte Jon sie eingeladen, und sie waren schnell erschienen, zusammen mit fünf Flints und zwölf Norreys, und sie haben beide je eine Amme für Ungeheuer mitgebracht, wie Val Dallas Kind nennt. Mit der frischen Milch gedeiht das Kind prächtig. Jon ist dankbar, dass die beiden Stammesfürsten mittrinken und die Hochzeit so akzeptieren.

Zwischen den Gängen tanzt Ser Axell mit Königin Selyse. Die Männer der Königin folgen ihrem Beispiel, und Ser Brus tanzt zuerst mit Sharin und dann mit der Königin. Nach und nach werden auch die einfachen Dienerinnen zum Tanz aufgefordert, da die Männer in der Überzahl sind, und sogar der ein oder andere Schwarze Bruder erinnert sich daran, wie man tanzt. Auch Ulmer hat das Tanzen nicht verlernt, und dabei unterhält er die Damen mit seinen Geschichten von der Bruderschaft vom Königswald und Simon Toyn, dem Beleibten Ben und Wenda dem Kitz. Satin tanzt sehr anmutig mit drei Dienerinnen nacheinander, allerdings verzichtet er darauf, eine der hochgeborenen Damen aufzufordern, was Jon sehr beruhigt. Er beobachtet Ser Patrek vom Königsberg und bekommt den Eindruck, dass dieser nur nach einem passenden Vorwand sucht, um Blut zu vergießen. Als Owen Flickenfratz zum Tanz auffordert, bringt er damit die gesamte Gesellschaft zum Lachen.

Alys würde gern von Jon zum Tanz aufgefordert werden, doch der meint, sie solle lieber mit ihrem Gemahl tanzen, doch der scheint kein Tänzer zu sein. Jon erzählt Alys etwas über die Thenns, was er von Ygritte gelernt hat. Sie leben am nördlichen Ende der Frostfänge und hatten Jahrtausende lang mehr mit Riesen als mit anderen Menschen zu tun, daher seien sie anders. Dadurch, dass sie Gebieter und Gesetze haben, ähneln sie eher den Menschen südlich der Mauer. Sie schürfen nach Zinn und Kupfer, um daraus Bronze herzustellen, schmieden sich ihre Waffen selbst, anstatt sie zu stehlen, und sind ein sehr stolzes Volk. Manke musste Styr dreimal besiegen, bis er ihn als König-jenseits-der-Mauer akzeptierte. Etwas wehmütig erklärt Alys, dass sie selbst Schuld an ihrer Situation trüge, denn ihr Vater Rickard Karstark habe ihr bei ihrem letzten Besuch auf Winterfell vor zehn Jahren aufgetragen, sie solle Robb Stark bezirzen, sie habe aber mit sechs Jahren einfach nicht gewusst, wie das geht.

Jon fragt Alys nach den Lebensmittelvorräten in Karholt, aber Alys erklärt, dass es dort nur sehr wenig zu Essen gebe, denn es habe an Männern gefehlt, die letzte Ernte einzuholen. Sie fürchtet sogar, dass viele Alte und Kinder dem kommendem Winter zum Opfer fallen werden. Jon erzählt dass seine Urgroßmutter Arya Flint von Haus Flint von den Bergen gewesen ist. Dort ist es Sitte, dass in besonders harten Wintern irgendwann die Ältesten erklären, dass sie ein letztes Mal auf die Jagd gehen, um die Vorräte der anderen zu schonen. Nur die wenigsten werden dann allerdings je wiedergesehen. Die Jüngeren ziehen in dieser Zeit ins Winterdorf. Alys erzählt, dass es diese Sitte auch in Karholt gebe, und Jon trägt ihr auf, dass wenn es soweit ist, sie diese alten Männer lieber an die Mauer schicken soll statt in den Schnee. Alys verspricht daran zu denken, berührt Jons Hand und sagt, dass sich Karholt erinnern werde, was er für sie getan habe. Dann wird der Braten gereicht, und Jon lässt eine Portion zu Leder und drei große Teller Gemüse für Wun Weg Wun Dar Wun in Hardins Turm schicken.

Cotter Peik schickt eine Nachricht und Val kehrt mit Tormund zurückBearbeiten

Dann erscheint Klydas mit einer Nachricht von Cotter Peik aus Ostwacht, geschrieben von Maester Harmune. Er berichtet, dass die See sich beruhigt habe und dass mit der Morgenflut elf Schiffe auslaufen werden, um nach Hartheim zu fahren. Mit an Bord sind 20 Raben und Maester Harmune, um Jon zu berichten. Cotter Peik sagt, dass zwei der Schiffe der Lyseni kaum fahrtüchtig seien und sie vermutlich mehr Menschen ertränken als retten werden, er sich aber Jons Befehlen beuge. Er selbst hat den Befehl über die Kralle, Alter Lumpensalz als sein Stellvertreter den über die Schwarzdrossel, während Ser Glendon Hewett als Kastellan in Ostwacht bleibt. Jon denkt über Ser Glendon nach, der so etwas wie ein Freund von Ser Allisar Thorn ist und auch Lord Janos Slynt nahe stand. Er erinnert sich daran, wie Hewett ihm in die Rippen getreten hat, als er selbst nach seiner Rückkehr vom Freien Volk Gefangener in der Schwarzen Festung war.

Als der Fisch serviert wird, zieht Alys ihren neuen Gemahl auf die Tanzfläche. Sigorns Bewegungen zufolge hat er noch nie in seinem Leben getanzt, aber er ist so betrunken, dass es ihm egal ist. Ser Axell setzt sich neben Jon und erklärt, dass Königin Selyse und bestimmt auch Stannis diese neue Verbindung zwischen Freien Völkern und dem Reich gefalle. Er erwähnt aber auch, dass sich Ser Patrek und einige anderen Lords aus dem Süden Hoffnungen auf eine Heirat mit Alys gemacht hätten und dass sie nun enttäuscht seien. Jon erwidert, dass viele in der Halle noch mehr als Ser Patrek verloren hätten und dass dieser sich lieber darüber freuen solle, dass er noch lebe. Ser Axell pflichtet Jon darin sogar bei, sagt aber auch, dass die heutige Heirat erst ein Anfang sein könne, den es zu vertiefen gelte. Als er erklärt, er wolle daher die Wildlingsprinzessin Val heiraten, muss Jon seufzen, weil er ihm schon einige Male erklärt hat, dass Val keine richtige Prinzessin ist. Ser Axell ist aber davon überzeugt, dass er als Florent und Nachfahre der Gärtnerkönige geeignet sei. Mit einem falschen Lächeln will Ser Axell erneut wissen, wohin Jon Val gebracht hat. Er schätzt, dass sie in Grauwacht oder im Schattenturm versteckt gehalten wird. Er sagt sogar, dass er nichts dagegen hätte, wenn Jon sie schon "zugeritten" habe, solange sie nicht schwanger von ihm sei. Als Jon daraufhin erklärt, Stannis täte ihm leid, wenn Ser Axell tatsächlich seine Hand des Königs wäre, wird Ser Axell zornig, und er unterstellt, dass Jon Val für sich alleine behalten wolle.

Jon will sich gerade verabschieden, als er einen Hornstoß hört, was die Rückkehr von Grenzern ankündigt. Königin Selyse fürchtet einen Angriff, aber ihre Männer beruhigen sie. Dann ertönt ein zweiter Hornstoß, was bedeutet, dass sich Menschen der Freien Völker nähern. Alle Männer im Kellergewölbe lauschen gespannt, ob noch ein dritter Hornstoß ertönt, was einen Angriff der Anderen bedeuten würde, aber er bleibt aus. Jon weiß nun, dass Val Tormund Riesentod gefunden hat und zur Mauer bringt.

Handelnde & erwähnte Personen Bearbeiten

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Erwähnte Orte & Begriffe Bearbeiten

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Siehe auchBearbeiten

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