Ser Glendon Guth (engl.: Glendon Goode) war ein Ritter aus dem Hause Guth und Mitglied der Königinnengarde von Rhaenyra Targaryen.[2]

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Königsmund während des Drachentanzes im Jahre 130 n. A. E. an Rhaenyra und die Schwarzen gefallen war, erhielt Ser Lorent Marbrand, Lord Kommandant und letztes verbliebenes Mitglied von Rhaenyras Königinnengarde, den Auftrag, sechs würdige Ritter für die anderen freien Plätze zu finden.[3] Ser Glendon trat dem Orden daraufhin im Alter von zwanzig Jahren bei.[2]

Keinen Monat später kam es in Königsmund zu Aufständen. Glendon zog mit seinem Vorgesetzten Lorent Marbrand und hundert Männern nach Flohloch, um die Ordnung wiederherzustellen. Der Trupp wurde in Kämpfe verwickelt, bei denen sich Glendon auszeichnete. Er war einer von sechzehn Überlebenden und rettete den Leichnam des getöteten Lorent vor der Schändung durch die Aufständischen. Im Anschluss wurde Glendon zum neuen Lord Kommandanten der Königinnengarde ernannt. In der folgenden Nacht gehörte er zu den Sieben, die hinausritten, welche von Rhaenyra losgeschickt wurden, um ihren Sohn Gottfrid Velaryon zu retten, nachdem dieser heimlich auf Rhaenyras Drachen Syrax den Roten Bergfried in Richtung Drachengrube verlassen hatte. Gottfrid starb allerdings infolge eines Sturzes von dem Drachen, und die Sieben gerieten bei der Bergung seines Leichnams in Bedrängnis. Glendons Mantel wurde angezündet, woraufhin ihn sein Pferd abwarf und die Aufständischen über ihn herfielen und in Stücke rissen.[2]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Siehe Berechnung für Glendon
  2. 2,0 2,1 2,2 Feuer und Blut - Erstes Buch, Das Sterben der Drachen - Rhaenyras Sturz
  3. Feuer und Blut - Erstes Buch, Das Sterben der Drachen - Rhaenyra triumphiert
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