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Die Große Frühlingsseuche war eine Pestepidemie, die dem Großen Frühling im Jahre 209 n. A. E. folgte. Viele Tausende in den Sieben Königslanden starben.

Die SeucheBearbeiten

Die Seuche tötete viele Tausende in den Sieben Königslanden. Sie war besonders in den großen Städten verheerend. Es war schlimm in Lennishort, schlimmer in Altsass, aber am schlimmsten in Königsmund, wo vierzig Prozent der Bevölkerung starben. Ein starker Mann konnte morgens gesund aufwachen und am Abend an der Seuche sterben, so rasch schlug die Seuche zu.

Dorne und das Grüne Tal von Arryn wurden verschont, weil sie ihre Zufahrtswege und Häfen für alle Reisenden schlossen.

Lord Brynden Strom ordnete an, das alle Leichen in die Drachenhöhle zu bringen und dort mit Seefeuer zu verbrennen sind. Nächtelang war die Stadt vom Grünen Leuchten erhellt.

Der Seuche zum Opfer GefalleneBearbeiten

Die Seuche unterschied nicht zwischen Reich und Arm und traf jeden, darunter König Daeron II. Ebenfalls raffte sie seine beiden direkten Erben Prinz Valarr und Prinz Matarys hin, die Söhne des Kronprinzen Baelor Targaryens, der im selben Jahr beim Turnier von Aschfurt starb.[1]

Der damalige Hohe Septon fiel der Seuche ebenso zum Opfer wie fast alle Schweigenden Schwestern der Stadt. Auch außerhalb der Städte war die Seuche verheerend. Der letzte Gemahl von Lady Rohanne Weber starb und Lord Damon Lennister, ebenso wie der älteste Sohn von Lord Bracken.

QuellenBearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Der Thron der Sieben Königreiche, III-Jon I