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(Über Hartheim)
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'''Hartheim''' (eng: Hardhome) ist eine verlassene Siedlung der [[Wildling]]e, die nördlich [[Die Mauer|der Mauer]] liegt. Die Ruine liegt an der Spitze einer Halbinsel, die in das [[Zitterndes Meer|Zitternde Meer]] ragt.
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'''Hartheim''' (engl.: Hardhome) ist eine verlassene Siedlung der [[Wildling]]e, die nördlich [[Die Mauer|der Mauer]] liegt. Die Ruine liegt an der Spitze einer Halbinsel, die in das [[Zitterndes Meer|Zitternde Meer]] ragt.
 
 
== Über Hartheim ==
 
== Über Hartheim ==
Hartheim verfügt über natürliche Anlegestellen, selbst für große Schiffe. Holz und Steine zum Bauen gibt es im Überfluss in nächster Nähe. Die Gewässer sind voll mit Fisch, und es gibt Kolonien von Seehunden und Walrössern in der Nähe. Ein großes Kliff ragt über der Siedlung auf.
 
   
Mittlerweile gibt es keinen Schutz durch die Seidlung mehr für Menschen in Hartheim außer den Höhlen, die von der [[Nachtwache]] auch die ''schreienden Höhlen'' genannt werden.
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Hartheim verfügt über natürliche Anlegestellen die selbst große Schiffe nutzen können. Holz und Steine zum Bauen gibt es im Überfluss in nächster Nähe. Die Gewässer sind voll mit Fisch, und es gibt Kolonien von Seehunden und Walrössern in der Nähe. Ein großes Kliff ragt über der Siedlung auf.
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Mittlerweile gibt es keinen Schutz durch die Siedlung mehr für Menschen in Hartheim außer den Höhlen, die von der [[Nachtwache]] auch die ''schreienden Höhlen'' genannt werden.
   
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Hartheim war einmal die einzige Siedlung jenseits der Mauer, die zu so etwas wie einer Stadt herangewachsen war. Allerdings wurde sie vor ca. 600 Jahren durch ein Unglück zerstört. Es geschah etwas Unheimliches, was jedoch nicht näher bekannt ist. Es gibt Gerüchte, dass die Bewohner versklavt wurden, andere behaupten, sie wurden von Kannibalen gegessen. Die Häuser der Bewohner wurden angezündet und brannten so hell, dass die Brüder der Nachtwache weit im Süden glaubten, dass die Sonne aufginge. Anschließend regnete die Asche des Brandes ein halbes Jahr lang über dem Zitternden Meer und dem [[Verfluchter Wald|Verfluchten Wald]].
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Hartheim war einmal die einzige Siedlung jenseits der Mauer, die zu so etwas wie einer Stadt herangewachsen war. Allerdings wurde sie vor ca. 600 Jahren durch ein Unglück zerstört. Es geschah etwas Unheimliches, was jedoch nicht näher bekannt ist. Es gibt Gerüchte, dass die Bewohner versklavt wurden, andere behaupten, sie wurden von Kannibalen gegessen. Die Häuser der Bewohner wurden angezündet und brannten so hell, dass die Brüder der Nachtwache weit im Süden glaubten, dass die Sonne aufginge. Anschließend regnete die Asche des Brandes ein halbes Jahr lang über dem Zitternden Meer und dem [[Verfluchter Wald|Verfluchten Wald]].
   
 
Händler, die den Ort nachher sahen, berichten von einer alptraumhaften Untergangskulisse, in der noch immer blutrünstige Geister und Ghoule ihr Unwesen treiben. Die Siedlung wurde nie wieder erneuert.
 
Händler, die den Ort nachher sahen, berichten von einer alptraumhaften Untergangskulisse, in der noch immer blutrünstige Geister und Ghoule ihr Unwesen treiben. Die Siedlung wurde nie wieder erneuert.

Version vom 7. Mai 2015, 17:17 Uhr

Hartheim (engl.: Hardhome) ist eine verlassene Siedlung der Wildlinge, die nördlich der Mauer liegt. Die Ruine liegt an der Spitze einer Halbinsel, die in das Zitternde Meer ragt.

Über Hartheim

Hartheim verfügt über natürliche Anlegestellen die selbst große Schiffe nutzen können. Holz und Steine zum Bauen gibt es im Überfluss in nächster Nähe. Die Gewässer sind voll mit Fisch, und es gibt Kolonien von Seehunden und Walrössern in der Nähe. Ein großes Kliff ragt über der Siedlung auf.

Mittlerweile gibt es keinen Schutz durch die Siedlung mehr für Menschen in Hartheim außer den Höhlen, die von der Nachtwache auch die schreienden Höhlen genannt werden.

Geschichte

Hartheim war einmal die einzige Siedlung jenseits der Mauer, die zu so etwas wie einer Stadt herangewachsen war. Allerdings wurde sie vor ca. 600 Jahren durch ein Unglück zerstört. Es geschah etwas Unheimliches, was jedoch nicht näher bekannt ist. Es gibt Gerüchte, dass die Bewohner versklavt wurden, andere behaupten, sie wurden von Kannibalen gegessen. Die Häuser der Bewohner wurden angezündet und brannten so hell, dass die Brüder der Nachtwache weit im Süden glaubten, dass die Sonne aufginge. Anschließend regnete die Asche des Brandes ein halbes Jahr lang über dem Zitternden Meer und dem Verfluchten Wald.

Händler, die den Ort nachher sahen, berichten von einer alptraumhaften Untergangskulisse, in der noch immer blutrünstige Geister und Ghoule ihr Unwesen treiben. Die Siedlung wurde nie wieder erneuert.

Quellen

Einzelnachweise

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