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Der Hungerwinter[A 1] (engl.: Famine Winter) ist der Name, den die Eisenmänner einem Winter gegeben haben, welcher viele Tote auf den Eiseninseln zu Folge hatte.[1]

GeschichteBearbeiten

Nach dem Sturz von König Harmund III. Hoffartt unter Führung eines Priesters des Ertrunkenen Gottes, welcher als der Würger in die Geschichte eingegangen ist, wurde Lelia Lennister, die Mutter des Königs, verstümmelt und anschließend zurück nach Casterlystein geschickt. Ihr erzürnter Neffe, der König vom Stein, begann daraufhin einen Krieg gegen die Eiseninseln und den neuen König Hagon Hoffartt, in dessen Folge etwa siebeneinhalbtausend Eisenmänner ums Leben kamen. Im siebten Jahr des Krieges gelang es dem Befehlshaber der Westmänner, Ser Alberich Rallenhall, die Eisenmänner auf Groß Wiek zu besiegen. Anstatt in die Westlande zurückzukehren, erklärte sich Alberich überraschenderweise selber zum König der Eiseninseln, wurde allerdings nach weniger als einem halben Jahr abgesetzt und getötet.[1]

Im Anschluss wurde der Krieg noch fünf Jahre weitergeführt, bevor ein Frieden vereinbart wurde, der die Eiseninseln verbrannt und gebrochen zurückließ. Der folgende Winter war lang und hart und laut Erzmaester Hake starben währenddessen dreimal mehr Eisenmänner an Hunger als in den vorangegangenen Schlachten umgekommen waren.[1]

AnmerkungenBearbeiten

  1. Diese Information findet nur in der englischsprachigen Ausgabe von Die Welt von Eis und Feuer Erwähnung (siehe auch: Die Welt von Eis und Feuer, Kürzungen, Auslassungen und Übersetzungsfehler).

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 Die Welt von Eis und Feuer, Das Schwarze Blut
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