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Omboru ist die mittlere der drei größten Sommerinseln.[1] Nördlich liegt die Lächelnde See und die Insel Koj, im Süden die Indigostraße und Jhala.[2][3]

GeographieBearbeiten

Walano und Omboru sind zwar nur halb so groß wie Jhala, aber dennoch ist jede der beiden Inseln größer als alle Trittsteine zusammen. Auf diesen drei Inseln wohnen neun Zehntel der Bevölkerung des Archipels.[1]

Auch Menschenaffen findet man hier: die Alten Roten Männer von Omboru, die Silberpelze in den Bergen von Jhala und die Nachtjäger auf Walano.[1]

GeschichteBearbeiten

Im Verlauf ihrer langen Geschichte waren die Sommerinseln nur selten unter einem einzigen Herrscher vereint, und diese Einheit hielt nie lange an. Heute hat jede Insel ihren eigenen Herrscher, auf den größeren Inseln gibt es oft mehrere miteinander wetteifernde Fürsten, die um die Herrschaft streiten. Dennoch sind die Inseln im Großen und Ganzen ein friedlicher Ort. Die wenigen Kämpfe werden rituell ausgetragen und erinnern eher an den Buhurt eines Turniers. Hierbei wird mit Speeren und Schleudern und Schilden aus Holz gekämpft. Die Goldherzbögen und schrittlangen Speere werden nie gegen das eigene Volk eingesetzt, denn das haben ihnen die Götter untersagt. Die Kriege dauern nur selten länger als einen Tag und außer den Kämpfern kommt niemand zu Schaden. Keine Häuser werden niedergebrannt, keine Städte geplündert, keine Ernte beschädigt und den Kindern und Frauen geschieht nichts. Außer den Kriegerfrauen der Sommermenschen, die häufig an der Seite ihrer Männern am Kampf teilnehmen.[1]

QuellenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Die Welt von Eis und Feuer, Die Sommerinseln
  2. Die Welt von Eis und Feuer, Karte von den Sommerinseln
  3. Die Länder von Eis und Feuer, Karte vom Westen
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